Erfahrungsbericht für Hängebirke bei Nierenentzündung vom 27.08.2012

Therapie bzw. Medikament und Anwendungsgrund

Therapie bzw. Medikament
Hängebirke
Anwendungsgrund

Bewertung

wirksam
gut - leichte Nebenwirkungen
zufrieden

Erfahrungsbericht

Ich verwende den Saft der Hängebirke bei einer angehenden Blasenentzündung. Dieses unangenehme Ziehen und Brennen beim Wasser lassen verschwindet bereits nach wenigen Minuten nach der Einnahme. Hierbei handelt es sich um ein rein natürliches Produkt. So stelle ich auch den Tee aus den frischen und vor allem jungen Blättern her. Nur ein Esslöffel mit einem halben Liter Wasser aufkochen und etwa eine Stunde ziehen lassen. Durch die Zugabe von Natron wird die Wirkung intensiviert. Ich trinke zudem nicht mehr als zwei Tassen am Tag, da sich mein Magen sonst ein wenig unangenehm anfühlt. Um dies zu vermeiden beschränke ich mich auf meine Dosis, die ihre Wirkung durchaus zeigt. So wirkt die Hängebirke auch gegen Haarausfall. Bei mir handelt es sich meist um den stressbedingten. Hier hilft das Trinken des Tees ebenfalls mit erstaunlichen Folgen. Mit einer Kur von drei bis vier Wochen ist bereits nach einer Woche wesentlich weniger Haarausfall zu verbuchen. Sie fühlen sich einfach kräftiger und stärker an und das Kämmen geht ebenfalls wesentlich einfacher. Ein Naturprodukt, was überall zu finden ist und mit wenigen Arbeitsschritten zu einem Allrounder wird.

Nebenwirkungen

Keine Nebenwirkungen.

Angaben zur Person

Geschlecht: weiblich
Alter: 37 Jahre
Größe: 180 cm
Gewicht: 95 kg

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