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Was hilft bei Übelkeit?

Therapiemöglichkeiten bei Übelkeit

Medikamente
Anzahl Berichte
Bewertung
(4/14)
88%
(2/14)
29%
(1/14)
100%
(1/14)
67%
Alternative Behandlungen
Anzahl Berichte
Bewertung
(1/14)
100%

Benutzerstatistik

 
männlich
weiblich
Verteilung
13% (2/15)
87% (13/15)
Ø Alter
11 Jahre
36 Jahre
Ø Größe
144 cm
163 cm
Ø Gewicht
35 kg
76 kg
Ø BMI in kg/m2
17,00
28,69

Erfahrungsberichte

 
leicht wirksam
gut verträglich
zufrieden
Die Maaloxan Kautabletten wurden mir empfohlen, da sie schnell und zuverlässig gegen Übelkeit wirken sollen. Ich reise viel als Beifahrer mit dem Auto und dabei kann die Übelkeit schon sehr unangenehme Formen annehmen. Da es sich bei Maaloxan um …
VOMEX bei Übelkeit 06.06.2012
 
leicht wirksam
unverträglich
unzufrieden
Vomex hilft gegen Übelkeit. Das mag sein, aber man wird sooo schrecklich müde davon, dass man von der Übelkeit nichts mehr merkt, weil man einfach einschläft :-) …
 
sehr wirksam
mäßig verträglich
sehr zufrieden
Wie bei den meisten hier habe ich MCP Tropfen bei einer Magen Darm Grippe verschrieben bekommen, ursprünglich gg. meine starke Übelkeit. Das Medikament hatte in normaler Dosierung mäßige Nebenwirkungen daher bin ich etwas runtergegangen von der …
Alle Erfahrungsberichte für Übelkeit anzeigen

Ihre Erfahrung

Was hilft Ihnen bei Übelkeit:

Welche Hausmittel helfen bei Übelkeit und Erbrechen?

Bei einer „Nausea“, wie der medizinische Ausdruck für Übelkeit und Erbrechen ist, reagiert der Körper zum Eigenschutz. Das Erbrechen von Lebensmitteln dient dazu, dass verdorbene Nahrung, Salmonellen oder zu viel Alkohol aus dem Körper verschwinden. Neben entsprechender Auslöser für Übelkeit und Erbrechen kann man aber auch an Reisekrankheit, Migräne oder psychischem Stress leiden. Auch diese Faktoren können zu einem ständigen Brechreiz führen.

Auch kommt es oft während einer Schwangerschaft zu besonders morgendlicher Übelkeit und Erbrechen. In diesem Fall ist dies auf eine zu hohe Konzentration des Hormons HCG zurückzuführen. Die Beschwerden können mittels pflanzlicher Mittel, Akupressur und Akupunktur sehr gut gelindert werden.

Eine Übelkeit lässt in der Regel nach dem Erbrechen nach. Wenn dies nicht der Fall ist und die Übelkeit auch nach 24 Stunden andauert, oder wenn es zu starkem Übergeben mit Blut, Fieber und Schüttelfrost kommt, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Fenchel:
Infekte und Keime aus ungenießbaren Nahrungsmitteln führen häufig zu Übelkeit verbunden mit Erbrechen und Durchfall. In diesem Fall kann das ätherische Öl des Bitterfenchels Linderung verschaffen, denn es hemmt Keime, entkrampft und regt die Produktion von Verdauungssäften an. Dadurch werden die Erreger effektiv bekämpft und aus dem Körper ausgeschieden. Fenchelöl und Arzneitee können hierfür eingesetzt werden. Für kleine Kinder, während der Schwangerschaft und während der Stillzeit, sollte allerdings nur vom Arzneitee Gebrauch genommen werden.

Ingwer:
Im Ingwer sind Gingerole und Shogaole enthalten, die auch als Scharfstoffe bezeichnet werden und als Botenstoffe auf das zentrale Nervensystem Einfluss nehmen. Experimente haben gezeigt, dass Übelkeit und Brechreiz sehr gut damit behandelt werden können. Die Wirksamkeit ist dabei ganz egal aufgrund welcher Ursache die Übelkeit sich einstellt gegeben. Dies schließt beispielsweise auch Migräne, Reisekrankheit, psychischer Stress und Krankheiten mit ein. Ingwer kann auch während einer Schwangerschaft, der Stillzeit und bei Kindern eingesetzt werden. Auf einem kleinen Stück der Wurzel kann man kauen um die Beschwerden zu lindern. Alternativ kann die frische Wurzel auch mit heißem Wasser aufgebrüht, anschließend abgeseiht und getrunken werden. In der Apotheke sind außerdem loses und in Kapseln gefülltes Ingwer erhältlich, die der Einfachheit halber gerne Anwendung finden. Auch können vorhandene Entzündungen durch Ingwer gehemmt werden, die womöglich eine weitere Ursache für Übelkeit sind. Dabei wird auch die Bildung von Verdauungssäften und die Darmfunktion angeregt.

Kamille:
Der Magen und die Speiseröhre werden sehr gut durch Kamille beruhigt. Besonders Kamillentee eignet sich, um zum einen diese Wirkung zu erzielen und nach dem Erbrechen den danach häufig einstellenden Schmerz zu lindern und zum anderen den Körper mit Flüssigkeit zu versorgen, die durch das Übergeben verloren geht. Die Beschwerden werden dank der Schleimstoffe der Kamille gelindert, während die ätherischen Öle und Flavonoide eine mindernde Wirkung auf Entzündungen und Krämpfe haben. Dabei wird Kamille sehr gut vertragen. Um eine hohe Wirksamkeit zu erzielen, sollte man allerdings auf Apothekenqualität achten.
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