Was hilft bei Angst?

Therapiemöglichkeiten bei Angst

Medikamente
Anzahl Berichte
Bewertung
MIRTAZAPIN
(9/46)
68%
OPIPRAMOL
(6/46)
68%
SERTRALIN
(6/46)
82%
FLUOXETIN
(3/46)
33%
LORAZEPAM
(2/46)
92%
Alternative Behandlungen
Anzahl Berichte
Bewertung
Bachblütentherapie
(1/46)
50%
Klopftechnik
(1/46)
75%

Benutzerstatistik

 
männlich
weiblich
Verteilung
24% (12/51)
76% (39/51)
Ø Alter
54 Jahre
36 Jahre
Ø Größe
179 cm
167 cm
Ø Gewicht
86 kg
69 kg
Ø BMI in kg/m2
27,00
24,92

Erfahrungsberichte

Die Erfahrungsberichte zu Angst beinhalten Berichte zu Angststörung , Angstzustände .

 
sehr wirksam
nebenwirkungsfrei
sehr zufrieden
Die Kapseln unterstützen meine Therapie gegen Tierangst. Da ich auf chemische Präparate verzichten will, empfahl mir mein Therapeut die Kapseln, welche ich seit fünf Monaten nebenwirkungsfrei täglich einnehme. Die Kapseln beruhigen mich schnell …
 
leicht wirksam
mäßig verträglich
mittelmäßig
Hatte Pregabalin 3-4 Wochen genommen. Es hatte gegen meine Sozialphobie geholfen, allerdings bekam ich dann einen akneartigen Ausschlag. Nach Absetzen des Medikaments wurde es sichtlich schnell besser. …
 
sehr wirksam
gut verträglich
sehr zufrieden
Streß mit der Chefin,Weinkrampf,heftiger Angstanfall,bekam von MFA während mich mein NHA beruhigte ein Diazepamzäpfchen;nach 30 min wurde ich ruhiger und müde;bekam 1h später noch eines,super vertragen,viel besser,soll noch 4Wo lang jeden …
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Ihre Erfahrung

Was hilft Ihnen bei Angst?

Welche Hausmittel helfen bei Angst?

Ängste entstehen häufig aufgrund allgemeiner Unruhe, in besonders stressigen Situationen oder in Verbindung mit depressiver Verstimmung. Es wirkt sich körperlich mit starkem Herzklopfen, zitternden Händen und Atembeschwerden aus. In Gefahrensituationen kann die Angst Leben retten, da die entsprechend starken Stresshormone, welche ausgeschüttet werden einen dazu befähigen, hellwach zu sein und auf die Situation sinnvoll zu reagieren. Der sogenannte Flight-or-Fight tritt ein, um die Gefahr abzuwenden.

Ängste und Panikattacken, welche nicht in Verbindung zu einer reellen Gefahr stehen sind aber krankheitsgefährdend und sollten umgehend behandelt werden. Wenn es häufiger zu plötzlichen Panikattacken kommt oder Ängste grundlos auftreten, bzw. über einen Angstauslöser hinaus anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden, um eine Angststörung auszuschließen, oder behandeln zu können. Bis zu einem Arzttermin, oder in Ausnahmesituationen, in welchen einem der Grund für Ängste, Panikattacken oder allgemeiner Unruhe bekannt ist, sind einige pflanzliche Mittel hilfreich, um die eigene Situation zu verbessern und Ruhe herzustellen.

Ginseng:
Im Ginseng sind Ginsenoside enthalten, welche direkt auf das zentrale Nervensystem wirken, indem der Körper an die äußere Situation angepasst wird. So wird die Fähigkeit gesteigert, mit Belastungssituationen besser umzugehen und widerstandsfähiger zu sein. Ginseng-Extrakte gibt es in der Apotheke als Kapseln. Um eine sinnvolle Wirkung zu erzielen, sollte auf die richtige Dosierung geachtet werden. Zwischen 1-2 g Droge oder 10 mg Ginsenoside werden täglich empfohlen. Eine Kur sollte mindestens 3 Monate andauern.

Johanniskraut:
Das Johanniskraut wirkt besonders effektiv, wenn Ängste in Verbindung zu depressiver Verstimmung stehen. Bei leichten und mittelschweren Depressionen kann ein hochdosierter Johanniskruat-Extrakt sogar wie ein Antidepressiva wirken. Der Vorteil beim pflanzlichen Medikament besteht zweifelsohne darin, dass eine Suchtgefahr ausgeschlossen ist und es kaum mögliche Nebenwirkungen gibt. Johanniskraut kann langfristig, auch über Jahre hinweg eingenommen werden. Die Stimmungsaufhellende und angstlösende Wirkung des Extrakts sorgt dafür, dass Ängste, Panikattacken und eine instabile psychische Verfassung in den Griff bekommen wird.

Melisse:
Zur Beruhigung und Entspannung empfiehlt sich die Einnahme von Melisse. Unruhe, Angespanntheit und übertriebenes Furchtgefühl wird effektiv gelindert. Besonders empfehlenswert ist die Behandlung mit Melisse, wenn zu den Begleiterscheinungen der Ängste Appetitlosigkeit, Verdauungsprobleme oder Schlafstörungen gehören. Melisse kann in Form von Tee, Heilpflanzensaft oder Melissenöl seine Wirkung entfalten. Zur Schlafförderung ist das Trinken eines Tees sinnvoll. Hierfür können 3 g frische Melissenblätter oder ein Arzneibeutel aus der Apotheke in 150 ml heißem Wasser aufgebrüht werden. Die Ziehzeit beträgt etwa 5 Minuten.

Passionsblume:
Die wissenschaftliche Erforschung über die Wirkung der Passionsblume ist besonders gut. Es wurde festgestellt, dass eine spezielle Mischung pflanzlicher Farbstoffe (Flavonoide) enthalten sind, die eine beruhigende und angstlösende Wirkung erzielen. Um die bestmögliche Wirkung bei der Einnahme entsprechender Extrakte zu erzielen, sollte man auf apothekenqualität achten, denn in günstigeren Produkten sind oft wirkungslosere Passionsblumen-Arten beigemischt. Das Passionsblumenkraut erhält man als Tee, Tinktur oder Tabletten mit Trockenextrakt. Positiv ist auch, dass die Einnahme entsprechender Mittel zu jeder Zeit möglich ist, da sie nicht müde machen.
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