Was hilft bei Arthrose?

Therapiemöglichkeiten bei Arthrose

Medikamente
Anzahl Berichte
Bewertung
ARCOXIA
(2/24)
67%
ZALDIAR
(2/24)
83%
ARTHROCALMAN
(1/24)
100%
DICLO DIVIDO
(1/24)
67%
DICLOFENAC
(1/24)
75%
Alternative Behandlungen
Anzahl Berichte
Bewertung
Akupunktur
(2/24)
50%
Mykotherapie
(1/24)
92%

Benutzerstatistik

 
männlich
weiblich
Verteilung
27% (7/26)
73% (19/26)
Ø Alter
61 Jahre
57 Jahre
Ø Größe
177 cm
166 cm
Ø Gewicht
104 kg
83 kg
Ø BMI in kg/m2
33,13
30,14

Erfahrungsberichte

 
sehr wirksam
gut verträglich
sehr zufrieden
Seit Jahren leide ich unter Arthrose in der rechten Schulter. Nichts hat geholfen,nur mit Schmerzmitteln könnte ich den Arm noch bewegen. Mit der Einnahme von den Vital(Heil)Pilzen Reishi und Shitake wurde es nach ca 6wöchiger Einnahme deutlich …
 
sehr wirksam
nebenwirkungsfrei
sehr zufrieden
Ich habe seit fünf Jahren eine Arthrose in beiden Kniegelenken mit zum Teil starken Schmerzen. Die Einnahme von Schmerztabletten zeigten keine nennenswerte Erfolge mehr. Die Linderung der Schmerzen nach der Anwendung von Arthrocalman trat schon …
 
kaum wirksam
unverträglich
mittelmäßig
Arthrose,im ganzen Körper,HWS und LWs schäden lockere Knietep Coxarhrose rechts und links ständige Schmerzen..Momentan seit ca 8Wochen Magenschmerzen …
Alle Erfahrungsberichte für Arthrose anzeigen

Ihre Erfahrung

Was hilft Ihnen bei Arthrose?

Welche Hausmittel helfen bei einer Arthrose?

Die Gelenke werden durch eine schützende Knorpelschicht verbunden, welche im zunehmendem Alter schwinden kann. Ebenfalls können Unfälle, schlecht trainierte Muskeln und Bewegungsmangel zu Arthrose führen. Schätzungen zu Folge leiden etwa 15 Millionen Deutsche daran. Häufig sind Knie, Hüfte und Schultern betroffen.

Immer mehr Jugendliche sind ebenfalls von irreparablen Schäden betroffen und in der Regel liegt der Grund bei starkem Übergewicht. Generell ist jedes überflüssige Kilo, welches die Knochen, Gelenke und Knorpel strapaziert, ein Kilo zu viel. Wer also mit Übergewicht zu kämpfen hat tut gut daran, wenn er dieses effektiv abbaut, um Knie- und Hüftgelenke zu entlasten und so einer Arthrose vorzubeugen oder positiv entgegenzuwirken.

An dem Spruch: „Wer rastet, der rostet“ ist durchaus etwas Wahres dran. Der Körperabbau wird beschleunigt, wenn ein Mangel an Aktivität besteht. Um einer Arthrose vorzubeugen gilt daher ebenfalls, sich möglichst viel zu bewegen. Die Gelenkknorpel werden nicht durchblutet, sondern gewinnen die notwendigen Nährstoffe durch die Gelenkflüssigkeit. Dies gelingt allerdings nur, wenn die Gelenke in Bewegung sind. Umso länger also ein Ruhezustand anhält, desto länger wird der Knorpel nicht mit Nährstoffen versorgt. Der Abbau ist somit wesentlich schneller möglich. Bewegung sollte allerdings weitgehend schmerzfrei von statten gehen und Sportarten mit einer hohen Unfallgefahr sind lieber zu vermeiden.

Bei anhaltenden oder immer wiederkehrenden Schmerzen in den Gelenken sollte ein Rheumatologe aufgesucht werden.

Beinwell:
Aus der Wurzel und dem Kraut von Beinwell werden Zubereitungen in Form von Salben, Gel, Paste oder Pulver in der Apotheke angeboten, die insbesondere bei Rötungen, Schwellungen und Entzündungen der Gelenke Linderung verschaffen können. Angewandt wird es immer äußerlich als Umschläge oder Einreibungen. Wie wirksam Beinwell bei Arthrose ist, konnte bislang wissenschaftlich nicht festgestellt werden, die Symptome könnten aber durchaus gelindert werden.

Chili:
Im Chili findet sich der Wirkstoff Capsaicin, der als Schmerzkiller bekannt ist. In der Apotheke sind Salben, Tinkturen oder Pflaster erhältlich, die binnen weniger Minuten bereits Linderung verschaffen. Der Wirkstoff wird über die Haut aufgenommen, sorgt für eine höhere Durchblutung und betäubt lokal. Nicht geeignet sind Präparate mit Chili, wenn die Haut geschädigt ist und der Kontakt mit Schleimhäuten ist zu vermeiden.

Hagebutte:
Hagebutte eignet sich als Langzeittherapie um Gelenkbeschwerden und Schmerzen zu lindern. Erhältlich sind Nahrungsergänzungsmittel. Die Knorpel werden vor weiteren Schädigungen geschützt, indem Entzündungen gehemmt werden. Eine Wirkung tritt allerdings erst nach etwa vier bis sechs Wochen ein. Eine erste Stoßtherapie mit einer Tagesdosis von 5 g sollte über ein paar Monate hinweg durchgeführt werden. Anschließend kann die Dosis reduziert werden.

Rosmarin:
Als schmerz- und entzündungshemmend gilt Rosmarin äußerlich angewendet. Hierfür eignet sich das ätherische Öl, welches außerdem die Durchblutung anregt. Zudem gibt es Salben oder ein Massage-Öl welches eingerieben werden kann oder auch im Bad Verwendung findet. Die Heilkraft von Rosmarin ist nicht für eine abendliche Anwendung geeignet, da der Kreislauf angeregt wird und man so an Schlafstörungen leiden könnte.

Senf:
Das Gewebe wird auch durch Senföle besser durchblutet, da die Wirkstoffe hautreizend sind. Dadurch wird auch relativ schnell und effektiv der Schmerz gelindert, der bei Arthrose typisch ist. Es eignen sich als Behandlungsform Umschläge mit Senfmehl, die in der Apotheke erhältlich sind. Wichtig ist, dass die Warnhinweise beachtet werden und bei entzündeten Gelenken von einer Behandlung mit Senf Abstand genommen wird.

Teufelskralle:
Aus der Wurzel der Teufelskralle wird Arznei gewonnen, der eine schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkungsweise zugeschrieben werden kann. Eine Wirksamkeit bei Gelenkbeschwerden ist nachgewiesen. In der Apotheke sind Kapseln und Tabletten erhältlich, die sich besonders gut als Behandlungsform eignen. Zwar kann mit der Teufelskralle auch ein Tee zubereitet werden, allerdings empfiehlt es sich weniger diesen zu trinken, da er einen äußerst bitteren Geschmack hat. Zur Behandlung von Arthrose wird eine Langzeittherapie mit einer Tagesdosis von 2-5 g empfohlen. Während der Schwangerschaft oder Stillzeit sollte man allerdings mit einem Arzt die Risiken abwägen.

Weide:
In der Weide findet sich der Wirkstoff Salicin, der eine natürliche Version der Acetylsalicylsäure (ASS) ist und sowohl Schmerzen, als auch Entzündungen hemmt. Dies ist aber nicht die einzige Wirkung, welche der Weide zu eigen ist. Im Rindenextrakt sind weitere Stoffe wie Polypheolen, Flavonoide und Tanninien enthalten, die bei vielen Symptomen von Arthrose effektiv helfen. Die Präparate, die in der Apotheke erhältlich sind eignen sich für eine langfristige Therapie und sind dabei besonders gut verträglich. Auch in akuten Fällen können Entzündungsschübe in ihrem Auftreten verkürzt werden.

Zinnkraut:
Im Zinnkraut sind Mineralstoffe wie Kieselsäure enthalten, die den gesamten Stoffwechsel, die Harntätigkeit und die Durchblutung fördern. Auch die Hautzellen werden mit wichtigen Wachsstumsstoffen gefüttert. Zinnkraut eignet sich zur Behandlung von Arthrose als Kuranwendung. Hierfür können Tees oder Kapseln einer akute Entzündung vorbeugen und das Stützgewebe, welches die Gelenke umgibt festigen. Entzündungsstoffe werden zudem aus dem Körper besser ausgespült.

Zitterpappel:
Die Rinde und Blätter der Zitterpappel enthalten den Wirkstoff Salicylsäure, der bekannt ist für seine schmerz- und entzündungshemmende Wirkung. Auch bekannt ist die Zitterpappel als Espe. Bei schmerzhaften Verspannungen der Muskulatur und Nerve, welche die Gelenke umgeben können mit Präparaten aus der Zitterpappel sehr gut behandelt werden. Es ist in der Apotheke auch ein Präparat erhältlich, welches eine Kombination aus Espe, Esche und Goldrute darstellt und ebenfalls sehr gut bei Arthrose eingesetzt werden kann.
Ihre Erfahrung