Was hilft bei Asthma?

Therapiemöglichkeiten bei Asthma

Medikamente
Anzahl Berichte
Bewertung
SALBUTAMOL
(5/24)
80%
FORMOLICH
(3/24)
92%
INUVAIR
(2/24)
96%
URBASON
(2/24)
83%
AARANE
(1/24)
83%
Alternative Behandlungen
Anzahl Berichte
Bewertung
Akupressur
(1/24)
100%

Benutzerstatistik

 
männlich
weiblich
Verteilung
28% (8/29)
72% (21/29)
Ø Alter
45 Jahre
42 Jahre
Ø Größe
177 cm
169 cm
Ø Gewicht
85 kg
76 kg
Ø BMI in kg/m2
27,29
26,47

Erfahrungsberichte

Die Erfahrungsberichte zu Asthma beinhalten Berichte zu schweres Asthma .

 
sehr wirksam
nebenwirkungsfrei
sehr zufrieden
Ich nehme die Kapseln 2x 1 tgl. seit 20 Jahren (früher Foradil Kapseln). Ich kann keinerlei Nebenwirkungen feststellen. Vergesse ich die Einnahme der 2. Kapsel, macht sich ein Engegefühl bemerkbar, was ca. 20 Minuten nach Inhalation der Kapsel …
INUVAIR bei Asthma 23.10.2017
 
sehr wirksam
nebenwirkungsfrei
zufrieden
Das mittel ist sehr gut, jedoch ist nach ca. 30 hubs schluss mit der Wirkung obwohl 120 hubs drauf steht auf der Verpackung. Das mittel läßt mich nach einnahme, weniger Husten und meine Atemnot ist weg, ich merk sofort wenn die Wirkung nach ca. 20 …
 
sehr wirksam
nebenwirkungsfrei
sehr zufrieden
Ich habe recht viel Asthmaerfahrung hinter mir. Nach meiner Auffassung wird die Rolle der Trigeminusreflexe bei Asthma zu wenig verstanden. Über Koppelungen der Äste des Trigeminus kann es zu markanten Effekten, wie dem pathologischen Koppeln von …
Alle Erfahrungsberichte für Asthma anzeigen

Ihre Erfahrung

Was hilft Ihnen bei Asthma?

Welche Hausmittel helfen bei Asthma?

Es gibt einige Krankheiten, bei denen eine Behandlung mit Hausmitteln sehr gut anschlagen und man auf einen Arzt durchaus verzichten kann, sofern die Beschwerden eine gewisse Grenze nicht überschreiten. Asthma gehört in keinem Fall zu den Erkrankungen, die ohne ärztlicher Aufsicht auf heilpflanzlicher Basis behandelt werden sollte. Ein Asthma-Anfall kann lebensbedrohlich sein, wenn man nicht mit einem Asthma-Spray ausgestattet ist oder ärztliche Hilfe gewährleistet wird. Hustenkrämpfe, laute Atemgeräusche und Atemnot sind typische Symptome für einen Asthma-Anfall. Häufig entsteht Asthma auf Grund genetischer Faktoren, es können aber auch allergieauslösende Stoffe wie Hausstaubmilben, Tierhaare oder Schimmelpilze dafür verantwortlich sein. Das Risiko wird durch Übergewicht oder Rauchen zusätzlich erhöht.

Sobald der Verdacht auf Asthma besteht, gehört man zu einem Arzt, der eine entsprechende Diagnose stellen und eine effektive Behandlung einleiten kann. Ebenfalls sollte man sich sofort in ärztliche Behandlung begeben, wenn man an akuter Atemnot leidet. Wenn man selbst nicht mehr zu einem Arzt kommen kann, ist sofort ein Notarzt zu rufen. Ganz gleich, welche alternative Behandlungsform man zusätzlich auf heilpflanzlicher Basis anstrebt, um die Beschwerden zu lindern, es sollte stets mit dem behandelnden Arzt im Voraus abgesprochen werden. Dies gilt auch für freierhältliche Medikamente, die eingesetzt werden sollen.

Efeu:
Die Blätter des Efeus sind mit seifenartigen Stoffen ausgestattet, die Saponine genannt werden. Diese nehmen Einfluss auf die Oberflächenstruktur von Flüssigkeiten, sorgen also für eine Verflüssigung von zäher Verschleimung der Bronchien. Außerdem wirkt Efeu krampflösend und entspannend auf die Atemwege und haben eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung. Die Präparate mit Efeu können als Langzeittherapie bei chronischen Bronchialentzündungen eingesetzt werden und eignen sich auch teilweise zur Behandlung bei Kindern.

Pestwurz:
Die Wirkungsweise von Pestwurz wurde in einigen Studien untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass die Wurzel des Pestwurz bei chronischen und allergisch bedingten Atemwegserkrankungen durchaus gute Erfolge erzielt. Pestwurz wirkt auf unterschiedliche Weise. Zum einen wird die Entstehung von Entzündungsstoffen gehemmt und die Histamin-Rezeptoren im Körper scheinbar blockiert. Normalerweise ist Histamin ein Stoff, der Abwehrmechanismen des Immunsystems übernimmt. Bei Allergien kann es allerdings zu einer Überreaktion kommen, weshalb die Blockade durch Pestwurz sehr hilfreich bei Asthma sein kann. Ebenfalls kann dem Pestwurz das Weiten der Blutgefäße, Lindern von Hustenkrämpfen und eine Erleichterung bei der Atmung zugeschrieben werden. Zur Behandlung eignen sich ausschließlich fertige Rezepturen aus der Apotheke, da Pestwurz auch giftige Stoffe enthält, die nur in standardisierten Arzneimitteln mit Sicherheit unschädlich sind.

Zahnstocher-Ammei:
Im Zahnstocher-Ammei, auch Bischofskraut genannt, ist der Allergiewirkstoff Cromoglicinsäure enthalten, der auch in Augen- und Nasentropfen, Nasensprays und Kapseln zur Inhalation, bzw. Inhalationssprays enthalten ist, die bei Allergien eingesetzt werden. Die Präparate aus der Apotheke eignen sich zur Langzeittherapie, da sie eine vorbeugende und beruhigende Wirkung auf überempfindliche Schleimhäute langfristig aufbauen. Zudem werden die Bronchien erweitert und das Atmen erleichtert durch Zahnstocher-Ammei.
Ihre Erfahrung