Was hilft bei Asthma?

Therapiemöglichkeiten bei Asthma

Medikamente
Anzahl Berichte
Bewertung
INUVAIR
(5/29)
88%
SALBUTAMOL
(5/29)
80%
FORMOLICH
(3/29)
92%
ATMADISC
(2/29)
92%
URBASON
(2/29)
83%
Alternative Behandlungen
Anzahl Berichte
Bewertung
Akupressur
(1/29)
100%

Benutzerstatistik

 
männlich
weiblich
Verteilung
24% (8/34)
76% (26/34)
Ø Alter
45 Jahre
45 Jahre
Ø Größe
177 cm
167 cm
Ø Gewicht
85 kg
74 kg
Ø BMI in kg/m2
27,29
26,64

Erfahrungsberichte

Die Erfahrungsberichte zu Asthma beinhalten Berichte zu schweres Asthma .

INUVAIR bei Asthma 06.05.2022
 
sehr wirksam
nebenwirkungsfrei
sehr zufrieden
Ich nehme Inuvair schon sehr lange, weil ich starke Asthmaanfaelle hatte. Mit Inuvair hat sich ein Zustand zusehends gebessert und ich hatte nie wieder einen Anfall …
 
leicht wirksam
gut verträglich
zufrieden
Hatte zuerst Druckgasinhalation,hab ich nicht vertragen,wurde nach einer viertel Stunde stark zittrig …
INUVAIR bei Asthma 07.09.2021
 
sehr wirksam
nebenwirkungsfrei
sehr zufrieden
Wende es seit über 10 Jahren an, in Kombi mit Cetirizin nur noch selten Beschwerden. …
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Ihre Erfahrung

Was hilft Ihnen bei Asthma?

Welche Hausmittel helfen bei Asthma?

Es gibt einige Krankheiten, bei denen eine Behandlung mit Hausmitteln sehr gut anschlagen und man auf einen Arzt durchaus verzichten kann, sofern die Beschwerden eine gewisse Grenze nicht überschreiten. Asthma gehört in keinem Fall zu den Erkrankungen, die ohne ärztlicher Aufsicht auf heilpflanzlicher Basis behandelt werden sollte. Ein Asthma-Anfall kann lebensbedrohlich sein, wenn man nicht mit einem Asthma-Spray ausgestattet ist oder ärztliche Hilfe gewährleistet wird. Hustenkrämpfe, laute Atemgeräusche und Atemnot sind typische Symptome für einen Asthma-Anfall. Häufig entsteht Asthma auf Grund genetischer Faktoren, es können aber auch allergieauslösende Stoffe wie Hausstaubmilben, Tierhaare oder Schimmelpilze dafür verantwortlich sein. Das Risiko wird durch Übergewicht oder Rauchen zusätzlich erhöht.

Sobald der Verdacht auf Asthma besteht, gehört man zu einem Arzt, der eine entsprechende Diagnose stellen und eine effektive Behandlung einleiten kann. Ebenfalls sollte man sich sofort in ärztliche Behandlung begeben, wenn man an akuter Atemnot leidet. Wenn man selbst nicht mehr zu einem Arzt kommen kann, ist sofort ein Notarzt zu rufen. Ganz gleich, welche alternative Behandlungsform man zusätzlich auf heilpflanzlicher Basis anstrebt, um die Beschwerden zu lindern, es sollte stets mit dem behandelnden Arzt im Voraus abgesprochen werden. Dies gilt auch für freierhältliche Medikamente, die eingesetzt werden sollen.

Efeu:
Die Blätter des Efeus sind mit seifenartigen Stoffen ausgestattet, die Saponine genannt werden. Diese nehmen Einfluss auf die Oberflächenstruktur von Flüssigkeiten, sorgen also für eine Verflüssigung von zäher Verschleimung der Bronchien. Außerdem wirkt Efeu krampflösend und entspannend auf die Atemwege und haben eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung. Die Präparate mit Efeu können als Langzeittherapie bei chronischen Bronchialentzündungen eingesetzt werden und eignen sich auch teilweise zur Behandlung bei Kindern.

Pestwurz:
Die Wirkungsweise von Pestwurz wurde in einigen Studien untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass die Wurzel des Pestwurz bei chronischen und allergisch bedingten Atemwegserkrankungen durchaus gute Erfolge erzielt. Pestwurz wirkt auf unterschiedliche Weise. Zum einen wird die Entstehung von Entzündungsstoffen gehemmt und die Histamin-Rezeptoren im Körper scheinbar blockiert. Normalerweise ist Histamin ein Stoff, der Abwehrmechanismen des Immunsystems übernimmt. Bei Allergien kann es allerdings zu einer Überreaktion kommen, weshalb die Blockade durch Pestwurz sehr hilfreich bei Asthma sein kann. Ebenfalls kann dem Pestwurz das Weiten der Blutgefäße, Lindern von Hustenkrämpfen und eine Erleichterung bei der Atmung zugeschrieben werden. Zur Behandlung eignen sich ausschließlich fertige Rezepturen aus der Apotheke, da Pestwurz auch giftige Stoffe enthält, die nur in standardisierten Arzneimitteln mit Sicherheit unschädlich sind.

Zahnstocher-Ammei:
Im Zahnstocher-Ammei, auch Bischofskraut genannt, ist der Allergiewirkstoff Cromoglicinsäure enthalten, der auch in Augen- und Nasentropfen, Nasensprays und Kapseln zur Inhalation, bzw. Inhalationssprays enthalten ist, die bei Allergien eingesetzt werden. Die Präparate aus der Apotheke eignen sich zur Langzeittherapie, da sie eine vorbeugende und beruhigende Wirkung auf überempfindliche Schleimhäute langfristig aufbauen. Zudem werden die Bronchien erweitert und das Atmen erleichtert durch Zahnstocher-Ammei.
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