Was hilft bei Bandscheibenbedingte Schmerzen?
Therapiemöglichkeiten bei Bandscheibenbedingte Schmerzen
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Erfahrungsberichte
Die Bandscheiben sind und bleiben ein Problem. Allerdings habe ich mit diesen Kapseln weitaus weniger durch sie bedingte Probleme als früher. …
Anstatt tagtäglich bandscheibenbedingte Schmerzen zu haben, habe ich sie nur noch ganz selten. Meist nach großen Belastungen. Und das ganz ohne OP, nur mit Physio und diesen Kapseln. …
Ich litt lange Zeit an bandscheibenbedingten Rückenschmerzen. Erst die neue Physio und dieses Mittel, das mir dort empfohlen wurde, hat dem ein Ende bereitet. …
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Was hilft Ihnen bei
Bandscheibenbedingte Schmerzen?
Hausmittel, die bei Bandscheibenproblemen helfen können
Die Bandscheiben sind die „Stoßdämpfer“ der Wirbelsäule, die elastischen Zwischenräume, zwischen den Wirbeln, welche sowohl für die Beweglichkeit sorgen, als auch das Rückenmark schützen. Zu Bandscheibenproblemen kann es aufgrund von Bewegungsmangel, einer ständigen Fehlhaltung oder durch die natürliche Abnutzung kommen. Sie verlieren dann ihre Form oder reißen sogar ein. Während die ersten Anzeichen für Bandscheibenprobleme leichte Bewegungsschmerzen sind, kann es bis zu einem akuten Bandscheibenvorfall kommen.
Generell gehören Bandscheibenprobleme von einem Arzt untersucht und behandelt. Ein akuter Bandscheibenvorfall ist immer ein Notfall und sollte auch als dieser behandelt werden. Bei Rückenschmerzen jeder Art kann die Stufenlage Linderung verschaffen. Hierfür legt man sich flach hin und winkelt Beine und Knie um 90 Grad an. Diese werden mit einem dicken Kissen oder einem Hocker gestützt. So sollte man etwa 30 Minuten liegen bleiben, während der Rücken warm gehalten werden sollte. Dies entlastet und mindert den Schmerz.
Chili & Senf:
Zubereitungen aus Chili und aus Senf sorgen für starke Wärmereize, welche bei akuten Bandscheibenbeschwerden zur Linderung von Schmerzen führen und so die Bewegungsfähigkeit wieder herstellen. Zubereitungen gibt es in der Apotheke etwa als Pflaster, die auf den betroffenen Stellen angebracht werden. Auch Senfauflagen und -wickel können für eine Linderung der Schmerzen sorgen. Dafür werden 2 EL Senfmehl mit warmem Wasser zu einem Brei angerührt und mittels einer dünnen Mullbinde etwa 5-10 Minuten auf den schmerzenden Stellen aufgelegt.
Heublumen:
Zu den Wiesenpflanzen, die als Heublumen-Mixturen in der Apotheke oder im Bio-Laden erhältlich sind, gehören Quecke, Ruchgras und Trespe. Die Heublumen eignen sich als Zugabe für warme Bäder oder für Auflagen. Der Schmerz wird gelindert und beruhigt, während die Durchblutung angeregt wird. Da es sich hierbei um unterschiedliche Zusammensetzungen handelt, werden Heublumen weniger als Arznei verstanden, denn als Wellnessanwendung. Für Heuschnupfen-Allergiker eignet sich eine Anwendung mit den Gräsern allerdings nicht.
Johanniskraut:
In der Apotheke ist das Rotöl erhältlich, das aus Johanniskraut hergestellt wird. Dieses Öl kann äußerlich aufgetragen werden und hilft bei leichten Reizungen der Nervenbahnen. Rotöl macht die Haut allerdings lichtempfindlich, weshalb die Sonne gemieden werden sollte, wenn man von dieser Anwendung gebrauch nimmt. Rotöl kann auch selbst hergestellt werden Johanniskrautblüten mit Olivenöl in einem Glas bedeckt. So wird es eine Woche geöffnet und sechs Wochen verschlossen in der Sonne stehen gelassen. Anschließend kann das Öl in braune Fläschchen abgefiltert werden. Das Rotöl sollte kühl gelagert werden.
Teufelskralle:
Die Wurzel der Teufelskralle eignet sich in Form von Tabletten als Langzeittherapie, um chronische Bandscheibenprobleme zu lindern. Das enthaltene Harpagosid lindert Schmerzen und hemmt Entzündungen. Während einer Schwangerschaft und Stillzeit sollte allerdings das Risiko vor der Anwendung abgewogen werden. Es gibt in Drogerien auch Tees, die zur Unterstützung der Verdauungsfunktion dienen. Dieser Tee wird zwar auch aus der Wurzel der Teufelskralle zubereitet, ist allerdings zu gering dosiert für eine Behandlung von Bewegungsbeschwerden und eignet sich daher nicht.