Was hilft bei Bluthochdruck?

Therapiemöglichkeiten bei Bluthochdruck

Medikamente
Anzahl Berichte
Bewertung
BISOPROLOL
(19/121)
58%
AMLODIPIN
(8/121)
51%
SEVIKAR
(8/121)
70%
METOPROLOL
(7/121)
87%
NITRENDIPIN
(7/121)
67%

Benutzerstatistik

 
männlich
weiblich
Verteilung
55% (81/148)
45% (67/148)
Ø Alter
61 Jahre
62 Jahre
Ø Größe
177 cm
166 cm
Ø Gewicht
96 kg
81 kg
Ø BMI in kg/m2
30,46
29,39

Erfahrungsberichte

 
kaum wirksam
nebenwirkungsfrei
unzufrieden
Blutdruck über 160, Blutdruck konnte nicht gesenkt werden …
 
sehr wirksam
unverträglich
enttäuschend
früh 1 Tablette täglich, der Bauchumfang hat extrem zugenommen, trotz gesunder Ernährung, viel Trinken, intensiven Sport, Durchblutungsstörungen in den Beinen,offenbar nimmt der Cholestrinspiegel derart zu, Blähungen,ständiges Kratzen im Hals …
 
unwirksam
völlig unverträglich
enttäuschend
Seid dem ich Valsartan 160 /12,5 nicht mehr nehmen darf ( Rückruf) bekamm ich Valsarcor. Seid dem habe ich starke Beschwerden ; Muskelschmerzen; Herzrasen; starker Husten ; Schwindel; Sehstörung; Gewichtsverlust evtl. …
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Ihre Erfahrung

Was hilft Ihnen bei Bluthochdruck?

Hausmittel, die bei einem Bluthochdruck verwendet werden können

Ein zu hoher Blutdruck kann tödlich enden. Das Herz wird überlastet und die Folgen sind gravierend. Jedes Jahr kommt es in Deutschland zu über 300.000 Todesfällen, die auf direkte Folgen von Bluthochdruck zurückzuführen sind. Faktoren wie Übergewicht, Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum oder auch psychische Auslöser wie Ängste können Bluthochdruck begünstigen.

Den Blutdruck sollte man regelmäßig überprüfen. Werte wie 120/80 mmHg weisen auf einen idealen Blutdruck hin. Wenn Werte wie im Extremfall von 210/110 mmHg gemessen werden können Symptome wie Übelkeit, Nasenbluten, Atemnot oder Herzenge auftreten. Von zu hohem Blutdruck ist bereits die Rede, wenn dieser von den idealen Werten zu etwa 20 mmHg abweicht, ohne dass eine naheliegende Begründung, wie starke Anstrengung oder eine Schwangerschaft dies erklären könnten. Auffällige Werte oder ständig zu hohe Werte sollten unbedingt von einem Arzt abgeklärt werden.

Herzgespann:
Präparate mit Herzgespann unterstützen die Versorgung des Herzmuskels mit Blut. Der Puls und der Blutdruck können so gesenkt werden. Häufig sind die Präparate mit anderen stärkenden oder beruhigenden Pflanzen ausgestattet, was die Wirkung unterstützt. Tropfen mit Weißdorn oder Baldrian können eine Überreizung des Herzens zusätzlich verringern. Wenn ein zu hoher Kaliumspiegel vorliegt, sind Präparate mit Herzgespann allerdings keine Option.

Knoblauch:
Knoblauch erweitert die Gefäße und senkt den Blutdruck. Der regelmäßige Konsum von frischem Knoblauch ist daher sehr wertvoll für das Herz. In der Apotheke gibt es zudem Dragees und Tabletten, die sich zur Behandlung von Bluthochdruck eignen. Allerdings ist eine Behandlung nur bei leichtem Hochdruck effektiv oder als begleitende Maßnahme zu einer weiteren medikamentösen Behandlung, bei stärker erhöhtem Blutdruck.

Mistel:
Eine präventive Langzeittherapie mit Mistel ist wirksam gegen Arterienverkalkung und kann leichten Bluthochdruck senken. Bislang gibt es noch keine Ergebnisse aus Studien, die diese Wirkungsweise belegen würden, allerdings empfehlen selbst Schulmediziner häufig diese Pflanze, um gefährlichem Bluthochdruck vorzubeugen. Nervosität und Herzrasen sollen außerdem durch Misteltee gelindert werden. Ein Tee wird mit 2,5 g Mistelkraut und kaltem Wasser etwa 10-12 Stunden bei Zimmertemperatur ziehen gelassen. Anschließend kann der Tee abgeseiht werden. Täglich sollten ein bis zwei Tassen Tee getrunken werden. Es gibt auch Fertigpräparate aus der Apotheke, die sich für eine Langzeittherapie eignen.

Olive:
Bluthochdruck ist oft mit morgendlichen Kopfschmerzen und Schwindel begleitet. Aus den Blättern der Olive können Tees, Tropfen oder Tabletten gewonnen werden, die eine senkende Wirkung auf leicht erhöhten Blutdruck haben und einer Arteriosklerose vorbeugen.

Passionsblume:
Ängste oder übermäßiger Stress sind häufig Auslöser für einen zu hohen Blutdruck. Eine beruhigende Wirkung nehmen die Flavonoide aus der Passionsblume. Allerdings sollte für eine volle Wirksamkeit auf Apothekenqualität geachtet werden, denn in günstigeren Nahrungsergänzungsmitteln oder Tees sind oft billigere Arten der Heilpflanze beigemischt, die eine weit geringere Heilwirkung haben. Zur Behandlung mit der Passionsblume eignen sich Tees, Tinkturen oder Tabletten mit Trockenextrakt. Zwar wirkt die Passionsblume beruhigend, allerdings ohne Müdigkeit hervorzurufen. Eine Behandlung kann daher auch tagsüber erfolgen.
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