Was hilft bei Heuschnupfen?

Therapiemöglichkeiten bei Heuschnupfen

Medikamente
Anzahl Berichte
Bewertung
BILAXTEN
(5/42)
87%
CETIRIZIN
(5/42)
62%
Arundo mauritanica
(3/42)
89%
LIVOCAB DIREKT
(3/42)
33%
AERIUS
(2/42)
96%
Behandlungen
Anzahl Berichte
Bewertung
Alternative Behandlungen
Anzahl Berichte
Bewertung
Akupunktur
(1/42)
50%
Honigwaben
(1/42)
67%
Schlangengift
(1/42)
83%

Benutzerstatistik

 
männlich
weiblich
Verteilung
40% (18/45)
60% (27/45)
Ø Alter
43 Jahre
40 Jahre
Ø Größe
184 cm
170 cm
Ø Gewicht
81 kg
69 kg
Ø BMI in kg/m2
24,13
24,07

Erfahrungsberichte

 
kaum wirksam
gut verträglich
enttäuschend
Trotz 2 Spraystössen läuft bei persistierender Verstopfung und Kribbeln die Nase weiter wasserdünn aus. …
 
sehr wirksam
nebenwirkungsfrei
sehr zufrieden
Ich nehme eine Tablette täglich vor dem Schlafen seit über einem Monat. Keine Nebenwirkungen. Dieses Jahr war sehr schlimm inkl. Atemproblemen, bis zu Astma-Anfällen nachts. Seit der Einnahme keine Probleme mehr. Kein Husten, Nase läuft nicht, …
 
sehr wirksam
nebenwirkungsfrei
sehr zufrieden
Zur diesjährigen Haselpollensaison habe ich das Produkt eingenommen, nachdem eine Kollegin schon gute Erfahrungen gemacht hatte. Ich habe die Kapseln zwei Monate genommen, täglich zwei, jeweils eine morgens und abends. Bis ich die erste leichte …
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Ihre Erfahrung

Was hilft Ihnen bei Heuschnupfen?

Welche Hausmittel können Heuschnupfen lindern?

Immer mehr Menschen leiden an Heuschnupfen. Die Zahl der Erkrankten ist in den letzten zehn Jahren um etwa 70 Prozent gestiegen. Unangenehm äußert sich die allergische Reaktion auf Stoffe in der Natur durch eine tropfende Nase, ständiges Niesen, Hustenreiz und gerötete Augen. Neben dem typischen Heuschnupfen gibt es aber noch eine weitere allergische Reaktion, die sich ähnlich äußert, allerdings nicht auf Stoffe in der Natur bezogen ist. Das sogenannte Sick-Building-Syndrom, welches sich äußert, wenn Stoffe in Gebäuden wie Lacke, Schimmelpilze, Teppichböden oder Farben für eine allergische Reaktion verantwortlich sind.

Generell gehört eine Allergie immer von einem Allergologen untersucht. Wenn der Verdacht auf ein Sick-Building-Syndrom besteht, kann ein Umweltmediziner aufgesucht werden.

Augentrost:
Bei geschwollenen, entzündeten und tränenden Augen kann Augentrost Linderung schaffen. Klinische Studien haben die Wirksamkeit bei Bindehautentzündungen nachgewiesen. Der Stoff Aucubin und die enthaltene Kieselsäure können aber auch bei Allergiebedingten Beschwerden durch eine Stärkung der Schleimhäute wirksam sein. In der Apotheke sind tropfen und Spülungen erhältlich, aber auch ein Aufguss aus 1 EL Augentrostkraut und 200 ml Wasser kann aufgelegt werden. Hierfür wird das Kraut mit dem Wasser etwa 10 Minuten gekocht und nachdem der Aufguss abgekühlt ist etwa 10 Minuten mit einem Wattepad auf die Augen gelegt. Dies kann mehrmals täglich wiederholt werden.

Efeu:
Der häufig mit Heuschnupfen einhergehenden Hustenreiz kann besonders gut mit Efeu-Extrakten gelindert werden. Die Atemwege werden durch Efeu beruhigt und Entzündungen werden gehemmt.

Kamille:
Kamille eignet sich besonders gut für Inhalationen, um die Schleimhäute in der Nase, den Auge und dem Rachen zu beruhigen. Neben Inhalationen bietet die Apotheke aber auch Augentropfen, Wundsalben, Mundsprays und Kamillenauszüge an. Reize können gemildert und Entzündungen gehemmt werden. Außerdem punktet Kamille mit einer sehr guten Verträglichkeit, die sich auch auf Kinder bezieht. Wichtig ist allerdings, dass auf Apothekenqualität geachtet wird, denn in günstigen Kamillemischungen können Arten enthalten sein, gegen die eine Allergie häufiger vorhanden ist. Die echte Kamille hingegen führt kaum zu allergischen Reaktionen.

Pestwurz:
Allergische Beschwerden können sehr gut mit Kapseln gelindert werden, in denen ein Extrakt von Pestwurz enthalten ist. Pestwurz eignet sich auch zur vorbeugenden Einnahme, um einer allergische Reaktion bereits im Vornherein entgegenzuwirken.

Pfefferminze:
Neben einer Abwehrstärkenden und erfrischenden Wirkung kann Pfefferminze Schwellungen der Atemwege lindern. Das Menthol der Pfefferminze wirkt kühlend und die Beschwerden werden gelindert. Eine Anwendung ist sowohl innerlich mit Kapseln, als auch äußerlich mit einer Salbe möglich.
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