Was hilft bei einem Mückenstich?

Therapiemöglichkeiten bei Mückenstich

Medikamente
Anzahl Berichte
Bewertung
FENISTIL
(4/25)
88%
CHOMELANUM SALBE
(3/25)
100%
VAOPIN KüHLGEL
(2/25)
100%
ANAESTHECOMP N
(1/25)
100%
Alternative Behandlungen
Anzahl Berichte
Bewertung
Bachblütentherapie
(1/25)
100%
Homöopathie
(1/25)
83%
Mückenstichheiler
(1/25)
100%
Hausmittel
Anzahl Berichte
Bewertung
Teebaumöl
(1/25)
83%
Zwiebel
(1/25)
83%

Benutzerstatistik

 
männlich
weiblich
Verteilung
34% (10/29)
66% (19/29)
Ø Alter
32 Jahre
52 Jahre
Ø Größe
169 cm
170 cm
Ø Gewicht
75 kg
83 kg
Ø BMI in kg/m2
26,12
28,47

Erfahrungsberichte

Die Erfahrungsberichte zu Mückenstich beinhalten Berichte zu Mückenstiche , Insektenstiche .

 
sehr wirksam
nebenwirkungsfrei
sehr zufrieden
Vaopin Kühlgel nehme ich seit über 20 Jahren und hat nie Nebenwirkungen erzielt. Mich lieben die Insekten förmlich. Unmittelbar dünn über dem Einstich bzw. Juckreiz auftragen und trocknen lassen. Es ist schnell wirksam und der Juckreiz …
 
sehr wirksam
nebenwirkungsfrei
sehr zufrieden
sehr gute verträglichkeit,und kann es nur empfelen …
 
sehr wirksam
nebenwirkungsfrei
sehr zufrieden
Einfach nur top bei Insektenstiche,Sonnenbrand,Verbrennungen. Die Salbe ist seit Jahren fest in unserer Haus Apotheke . Ich hoffe das sie doch noch mal auf den Markt kommt. …
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Ihre Erfahrung

Was hilft Ihnen bei Mückenstich?

Diese Hausmittel helfen bei Insketenstiche und Zeckenbisse

Insektenstiche sind in Mitteleuropa zwar nicht lebensgefährlich, wie in anderen Teilen der Erde, dennoch aber unangenehm und schmerzhaft. Gefährlich können Insektenstiche hierzulande nur sein, wenn man allergisch auf diese reagiert. Mit Zeckenbissen hält sich die Gefahrensituation etwas anders, denn Zecken können Überträger von gefährlichen Krankheiten sein und so Spätfolgen verursachen. Zeckenbisse sind daher stets mit besonderer Vorsicht zu beobachten.

Wenn der Verdacht auf eine allergische Reaktion besteht, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dies gilt auch für Insektenstiche im Mund. Des weiteren ist eine ärztliche Behandlung immer dann unabdingbar, wenn es zu Hautveränderungen kommt, wie etwa einer kreisförmigen Wanderröte, oder wenn man zusätzlich mit Fieber zu kämpfen hat.

Arnika:
Zur Behandlung von Insektenstichen, insbesondere von Mücken, eignen sich Gelen oder Tinkturen mit Arnika. Arnika wirkt entzündungshemmend und abschwellend. Außerdem lindert es den Juckreiz, der besonders für Mückenstiche typisch ist. Stiche an Schleimhäuten sind am einfachsten mit Gelen behandelbar. Tinkturen sollten hier nur verdünnt eingesetzt werden. Wie neuste Studien zeigen, weist Arnika nur ein sehr schwaches Allergen aus, allerdings ist ein kurzer Allergietest vor der ersten Anwendung empfehlenswert. Dafür kann man einfach ein wenig vom Gel oder von der Tinktur in der Armbeuge auftragen und mögliche Rötungen oder Reizungen ausschließen.

Gewürznelke:
Mit der desinfizierenden und lokal betäubenden Wirkungsweise der Gewürznelke eignet sich diese ebenfalls gut zur Behandlung von Insektenstichen. Auch werden mit dem ätherischen Öl der Gewürznelke der Juckreiz gelindert und Entzündungen gehemmt. Das ätherische Öl kann pur oder verdünnt auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden. Die Anwendung ist auch auf Schleimhäuten völlig unbedenklich.

Ringelblume:
Wenn eine Stichstelle aufgekratzt ist oder sich entzündet, ist eine Behandlung mittels Salben oder Tinkturen mit Ringelblume sehr wirksam. Die Beschwerden werden gelindert und die Wundheilung effektiv unterstützt.

Teebaum:
Das Teebaumöl hat nachweislich eine stark desinfizierende und kühlende Wirkung und lindert den Juckreiz. Es kann bei allen Insektenstichen angewandt werden. Da das Teebaumöl schnell ranzig wird, sollte es nur in kleinen Mengen gekauft werden. Um die Haltbarkeit zu gewähren muss es luftdicht und dunkel gelagert werden. Vor einer ersten Anwendung des Öls sollte man mittels eines Tests in der Armbeuge eine mögliche allergische Reaktion ausschließen.

Zwiebel:
Die Zwiebel hat eine entzündungshemmende Wirkung dank ihrer Schwefelverbindungen. Besonders geeignet ist das Auflegen einer frisch aufgeschnittenen Zwiebelhälfte daher bei Bienen- oder Wespenstiche, die oft auch eine Schwellung verursachen. Die Auflagen sorgen dafür, dass die betroffenen Stellen gekühlt werden, eine Schwellung schneller abklingt und der Juckreiz verringert wird.
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