Was hilft bei Zahnschmerzen?

Therapiemöglichkeiten bei Zahnschmerzen

Medikamente
Anzahl Berichte
Bewertung
DEMEX
(6/25)
68%
DOLOMO
(3/25)
83%
AMBENE
(2/25)
75%
DOLORMIN EXTRA
(2/25)
96%
NELKENOEL
(2/25)
83%
Hausmittel
Anzahl Berichte
Bewertung
Zwiebel
(1/25)
83%

Benutzerstatistik

 
männlich
weiblich
Verteilung
25% (7/28)
75% (21/28)
Ø Alter
38 Jahre
38 Jahre
Ø Größe
174 cm
168 cm
Ø Gewicht
75 kg
69 kg
Ø BMI in kg/m2
24,69
24,48

Erfahrungsberichte

 
wirksam
gut verträglich
zufrieden
Hilft mir bei sehr starken Zahnschmerzen für knapp zwei Stunden. …
 
sehr wirksam
nebenwirkungsfrei
sehr zufrieden
Zahnschmerzen waren nach 15 Minuten verschwunden und die Wirkung hielt ungefähr 8 Stunden durchgängig an …
 
kaum wirksam
unverträglich
enttäuschend
Ich habe bei starken Zahnschmerzen (es folgte dann eine Wurzelbehandlung) zwei Tabletten genommen. Danach wurde mir sehr schwindlig und übel und ich musste mich hinlegen. Eine Wirkung gegen den Schmerz war kaum spürbar. Mein Zahnarzt kannte diese …
Alle Erfahrungsberichte für Zahnschmerzen anzeigen

Ihre Erfahrung

Was hilft Ihnen bei Zahnschmerzen?

Mit Hausmittel Zahnschmerzen behandeln

Ganz generell gilt, auf den Zahnarzt kann man nicht verzichten, wenn man unter Zahnschmerzen leidet. Um die Ursache zu finden und zu bekämpfen, sollte man sich umgehend um einen Zahnarzttermin bemühen, wenn man Schmerzen hat. Zur Überbrückung, bis zum Termin, gibt es aber einige Hausmittel zur Auswahl, die eine schmerzlindernde Wirkung haben und die Zeit etwas angenehmer macht. Auch beim Zahnen der Kleinkinder kommt es häufig zu starken Schmerzen, wodurch die Anwendung einiger pflanzlicher Präparate sowohl für das Kind, als auch für die Eltern eine effektive Entlastung darstellen.

Gewürznelke:
In den Knospen der Gewürznelke ist ein ätherisches Öl, welches sich durch die Wärme im Mund freisetzt und damit den Hauptwirkstoff Eugenol zur vollen Wirkung bringt. Dieses Eugenol wirkt desinfizierend und lokal betäubend. Besonders bewährt hat sich zur Anwendung das Öl, welches in der Apotheke oder im Bio-Laden gekauft werden kann. Aber auch das Kauen einer Gewürznelke nimmt ihre schmerzlindernde Wirkung. Auch Kleinkinder können von der heilenden Wirkung der Gewürznelke profitieren, indem die schmerzenden Stellen mit dem Öl betupft werden. Bei der Anwendung bei Kleinkindern sollte dieses Öl aber mit Wasser verdünnt werden.

Kamille:
Einer der wohl bekanntesten Heilpflanzen bei Zahnschmerzen ist die Kamille. In Form des Extrakts, welches in der Apotheke erhältlich ist, wird die beste Wirkung sicher gestellt, aber auch als Tee eignet sich dieses Hausmittel. Besonders für zahnende Kinder mit einem stark geröteten oder geschwollenen Zahnfleisch ist die Kamille wirksam, indem das Extrakt auf die betroffenen Stellen getupft wird.

Veilchenwurzel:
Die Veilchenwurzel dient bevorzugt als biologischen Ersatz zum Beißring. Auf dieser kann das zahnende Kleinkind herum kauen und so die Schmerzen lindern. Es handelt sich dabei eigentlich um die Wurzel der Schwertlilie („Iris pallida“), welche den umgangssprachlichen Namen Veilchenwurzel durch den beruhigenden Veilchengeruch erhalten hat. Bislang gibt es keine wissenschaftlichen Belege über die Wirkungsweise dieser Wurzel, aber viele Erfahrungen, welche eine lokal betäubende Wirkungsweise beschreiben. Der Geschmack der Veilchenwurzel ist etwas bitter. Wenn man aus der Apotheke oder einem Öko-Laden eine Veilchenwurzel kaufen möchte, sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass diese in Bio-Qualität ist und nicht aus Osteuropa stammt. Bei Veilchenwurzeln aus Osteuropa ist eine erhöhte Gefahr der radioaktiven Belastung gegeben.

Weide:
Extrakte aus der Baumrinde der Weide können in Apotheken gekauft werden und wirken schmerz- und entzündungshemmend. Bevorzugt sollten standardisierte Extrakte zum Einsatz kommen. In der Baumrinde der Weide ist das natürliche Salicin enthalten, welches im Körper zur Salicylsäure umgewandelt wird. Dieser Wirkstoff sorgt dafür, Entzündungen zu hemmen und Schmerzen zu lindern. Es ist verwandt mit dem synthetischen Wirkstoff Acetylsalicylsäure. Beide Wirkstoffe sind für Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet. Von Weiden-Präparaten sollte man auch Abstand nehmen, wenn eine Zahn-OP ansteht, da dieses auch eine blutverdünnende Wirkung hat.
Ihre Erfahrung