Was hilft bei Durchfall?

Therapiemöglichkeiten bei Durchfall

Medikamente
Anzahl Berichte
Bewertung
IMODIUM AKUT
(5/32)
92%
LOPERAMID
(3/32)
83%
ELOTRANS
(2/32)
88%
KOHLE
(2/32)
42%
Alternative Behandlungen
Anzahl Berichte
Bewertung
Homöopathie
(1/32)
100%

Benutzerstatistik

 
männlich
weiblich
Verteilung
35% (12/34)
65% (22/34)
Ø Alter
29 Jahre
36 Jahre
Ø Größe
163 cm
159 cm
Ø Gewicht
70 kg
62 kg
Ø BMI in kg/m2
26,32
24,42

Erfahrungsberichte

Die Erfahrungsberichte zu Durchfall beinhalten Berichte zu Diarrhoe , Diarrhöe , Durchfallerkrankung .

 
sehr wirksam
nebenwirkungsfrei
unzufrieden
Durchfall durch Stress und zu hastiges Essen Habe es von Anfang an super vertragen …
 
unwirksam
nebenwirkungsfrei
enttäuschend
ich bekam sehr schmerzahafte schmerzen im Unterleib und meine brüste taten weh. meine Periode kam sehr unregelmäßig. aber sonst vtop: …
 
wirksam
völlig unverträglich
enttäuschend
wegen Durchfall hat mein Sohn 4 Tablette lopedium genommen. Er hat keine mehr Durchfall, aber danach hat bekommen starke Hautausschlag und er war in KH Harlaching 2 Tage. Er hat KH verlassen nach 2 Tage aber hautauschlag ist wieder zurück. Was soll …
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Ihre Erfahrung

Was hilft Ihnen bei Durchfall?

Welche Hausmittel können bei Durchfall helfen?

Im Normalfall ist ein Durchfall nicht sonderlich gefährlich. Man sollte allerdings zwingend darauf achten, dass man ausreichend Flüssigkeit und Nährstoffe zu sich nimmt. Häufig kommt es durch die Zufuhr von verdorbener Nahrung oder Bildung von Viren zum Durchfall, aber auch Medikamente, Reizmagen, Menstruation oder einfach nur Nervosität können dafür verantwortlich sein.

Durchfall sollte bei Erwachsenen unbehandelt oder selbstbehandelt maximal 3 Tage anhalten. Kleinkinder und Babys sollten bereits spätestens nach zwei Tagen zum Arzt. Auch wenn es zu starken Brechdurchfällen oder Krankheitssymptomen wie Fieber, Schüttelfrost und Schwindel kommt, sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden. Als Erste Hilfe eignet sich besonders gut medizinische Aktivkohle, denn diese bindet Giftstoffe und Erreger.

Apfel:
In der Schale des Apfels ist Pektin enthalten, das ein Ballaststoff ist, welcher im Darm aufquillt und überschüssiges Wasser bindet. So wird der Darminhalt verdickt. Außerdem wird die Darmwand durch die Gerbstoffe zusammengezogen, wodurch es zu einem geringeren Flüssigkeitsaustausch kommt. Die Nährstoffe des Apfel sind stärkend. Leichte Durchfälle können sehr gut mit ein bis zwei Äpfeln täglich behandelt werden. Dafür sollten diese gerieben und in Form eines Breis gegessen werden.

Blutwurz:
In der Wurzel des Blutwurz sind Gerbstoffe enthalten, die sehr gut bei akutem Durchfall eingesetzt werden können. Von der antiviralen, antibakteriellen, sowie zusammenziehenden Wirkung von Blutwurz profitiert man bei Durchfall besonders gut. Es wird verhindert, dass der Körper zu viel Wasser verliert und eine übersteigerte Aktivität des Darms, sowie damit verbundene Schmerzen gehemmt. Besonders wirksam sind Produkte aus der Apotheke, beispielsweise loses Pulver, oder Kapseln, die mit diesem Pulver gefüllt sind. Dabei werden die Gerbstoffe langsam, aber anhaltend freigesetzt. Wenn der Magen eher empfindlich reagiert, sollte man auf Kapseln zurückgreifen, die magensaftresistent sind. Ob es zu einer Gefährdung während einer Schwangerschaft oder Stillzeit kommen kann, ist unbekannt.

Kamille:
Der Darm wird mit Kamillentee sehr gut beruhigt. Dabei wird zudem eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ermöglicht, die bei akuten Durchfällen besonders wichtig ist. Vom Arzneitee sollte man bis zu fünf Tassen trinken. Zusätzlich wird die Behandlung mittels Schwarztee unterstützt.

Uzara:
Uzara ist eine wilde Baumwolle. In der Wurzel dieser Pflanze sind krampflösende Wirkstoffe enthalten, die eine Überaktivität der Darmmuskulatur ausgleichen kann. Die enthaltenen Bitterstoffe wirken zudem einer Übelkeit entgegen und haben eine anregende Wirkung auf Verdauungssäfte. Dadurch können Keime im Magen, die häufig auch für einen Durchfall verantwortlich sind bekämpft werden. Es gibt Dragees, Tropfen und Saft in der Apotheke, die sich als Anwendung eignen. Besonders stark ist die Bitterwirkung bei den Tropfen. Auch Kinder und Babys können von Uzara profitieren. Es gibt einen alkoholfreien Saft. Eine Anwendung mit Uzara darf allerdings nicht zeitgleich mit Herzmitteln erfolgen.
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