Was hilft bei Ödem?

Therapiemöglichkeiten bei Ödem

Medikamente
Anzahl Berichte
Bewertung
TORASEMID
(5/12)
63%
DEHYDRO SANOL
(3/12)
81%
DYTIDE H
(1/12)
75%
HCT
(1/12)
100%
XIPAMID
(1/12)
50%
Behandlungen
Anzahl Berichte
Bewertung
Lymphdrainage
(1/12)
100%

Benutzerstatistik

 
männlich
weiblich
Verteilung
21% (3/14)
79% (11/14)
Ø Alter
65 Jahre
54 Jahre
Ø Größe
182 cm
163 cm
Ø Gewicht
99 kg
78 kg
Ø BMI in kg/m2
30,10
29,52

Erfahrungsberichte

Die Erfahrungsberichte zu Ödem beinhalten Berichte zu Wassereinlagerungen im Bein .

 
wirksam
unverträglich
unzufrieden
Hatte vor 5 Jahren Thalamus Schlaganfall linker Arm betroffen. Torasemid verstärkt den Schmerz erheblich. Gegen das Wasser erfolgreich. …
 
sehr wirksam
unverträglich
unzufrieden
Eigentlich war ich gleich bei der ersten Einnahme schon glücklich denn die Beine und Füsse wurden schon etwas dünner, dann am dritten Tag der Schock, der Blutdruck viel so stark ab, dass ich nicht stehen konnte. Er lag so bei 88 oberer Wert, …
 
wirksam
unverträglich
unzufrieden
Durch Langzeiteinnahme ist der Kaliumwert auf 3 gesunken, was mir Herzbeschwerden verursachte. Obwohl ich seit vier Monaten täglich zwei Kalinor Brausetabletten einnehme, steigt der Kaliumwert kaum oder nur langsam. Ich bin jetzt bei 3,7. …
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Ihre Erfahrung

Was hilft Ihnen bei Ödem?

Welche Hausmittel können bei Wassereinlagerungen / Ödeme helfen?

Wasseransammlungen, oder auch Ödeme, wie sie medizinisch genannt werden, sind häufig an Beinen und Knöcheln zu finden und äußern sich durch schwere, geschwollene Beine. Wassereinlagerungen können ein typisches Anzeichen für Venenprobleme sein, werden aber auch durch Herzerkrankungen, Nierenprobleme und Medikamente möglicherweise verursacht.

Häufig kommt es auch während einer Schwangerschaft zu Ödemen. Bislang gibt es leider keine Studien, die darauf schließen ließen, dass die Behandlung mit pflanzlichen Mitteln völlig unbedenklich wären. Daher ist es immer eine Frage der persönlichen Abwägung, ob die Beschwerden so schlimm sind, dass eine Behandlung nötig ist, welche Folgen dadurch drohen und welche Risiken bei einem Präparat im einzelnen bestehen. Im besten Fall holt man sich den Rat eines Arztes ein.

Ein Arzt sollte bei Wassereinlagerungen auch dann aufgesucht werden, wenn die Schwellungen lang anhalten, plötzlich auftreten oder entsprechend stark sind. Ebenso bei Verfärbungen unter der Haut ist eine medizinische Behandlung nötig.

Rosskastanie:
Der in der Rosskastanie enthaltene Wirkstoff Aescin hilft ausgezeichnet bei Ödemen, die auf Grund einer Venenschwäche entstehen, zeigt sich aber ebenso effektiv bei der Behandlung von Schwellungen durch stumpfe Verletzungen oder bei einer Neigung zu blauen Flecken. Das Aescin stärkt die Kapillargefäße, dichtet die Gefäße ab und wirkt entzündungshemmend. Auch wird das Bindegewebe durch die Extrakte aus den Samen gestärkt. Die Rosskastanie kann sowohl innerlich, als auch äußerlich angewandt werden. Eine Kur über mehrere Monate hinweg mit entsprechenden Kapseln aus der Apotheke sollte mit einer Tagesdosis von mindestens 50 mg Aescin erfolgen, während Cremes oder Gele besonders für Massagen geeignet sind. Wenn eine orale Behandlung erfolgt, sind die Anwendungshinweise in der Packungsbeilage stets zu beachten. Es kann in manchen Fällen zu Magen-Darm-Beschwerden kommen.

Steinklee:
Starke Schwellungen können sehr gut mit Steinklee behandelt werden, da der Lymphfluss angeregt wird und so die Wasseransammlungen besser ausgeschieden werden können. Es bietet sich eine innerliche Anwendung durch Tees oder Tinkturen aus der Apotheke an. Eine Einnahme der entsprechenden Präparate während der Schwangerschaft oder Stillzeit sollte stets mit dem Arzt abgesprochen werden.

Zinnkraut:
Das Zinnkraut entwässert und fördert die Harntätigkeit. Zudem ist im Zinnkraut Kieselsäure enthalten, die sich förderlich auf das Bindegewebe auswirkt, den Stoffwechsel ankurbelt und die Durchblutung fördert. Der Abbau von Gewebewasser wird dadurch verbessert. Zinnkraut eignet sich für eine langfristige Anwendung mittels Tees, Heilpflanzensaft oder Kapseln aus der Apotheke.
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