Was hilft bei Regelschmerzen?

Therapiemöglichkeiten bei Regelschmerzen

Medikamente
Anzahl Berichte
Bewertung
BUSCOPAN
(2/20)
100%
ASPIRIN
(1/20)
75%
BUSCOPAN PLUS
(1/20)
92%
DOLORMIN
(1/20)
100%
Behandlungen
Anzahl Berichte
Bewertung
Medical Taping
(1/20)
92%
Alternative Behandlungen
Anzahl Berichte
Bewertung
Homöopathie
(3/20)
69%
Schüßler Salze
(1/20)
100%

Benutzerstatistik

 
männlich
weiblich
Verteilung
0% (-/21)
100% (21/21)
Ø Alter
- Jahre
29 Jahre
Ø Größe
- cm
164 cm
Ø Gewicht
- kg
62 kg
Ø BMI in kg/m2
-
23,21

Erfahrungsberichte

Die Erfahrungsberichte zu Regelschmerzen beinhalten Berichte zu Menstruationsbeschwerden , Menstruationsschmerzen .

 
wirksam
nebenwirkungsfrei
sehr zufrieden
Pamprin ist ein Mittel aus Amerika. Dieses Mittel habe ich mir von einem dortigen Aufenthalt mitgebracht. Ich weiß leider nicht, ob es in Deutschland käuflich zu erwerben ist, da ich mir eine Großpackung für wenig Geld mitgebracht habe und heute …
 
sehr wirksam
nebenwirkungsfrei
zufrieden
Meine Regel ist oftmals mit Bauschmerzen verbunden, welche ich eigentlich ganz gut mit M;elissentee in den Griff bekomme. Manchmal nehme ich auch zusätzlich eine Schmerztablett, geht aber meist auch ohne. Kamillentee hilft auch ganz gut …
 
wirksam
nebenwirkungsfrei
zufrieden
Jahrelang hatte ich keine Probleme mit meiner Periode, die Schmerzen und Krämpfe hielten sich immer in Grenzen und waren auch ohne Schmerzmittel erträglich. Zwar habe ich gelegentlich ein Ziehen im Bauch gespürt, doch das hielt sich immer im …
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Ihre Erfahrung

Was hilft Ihnen bei Regelschmerzen?

Welche Hausmittel helfen bei Regelbeschwerden?

Während die einen Frauen jeden Monat aufs Neue unter Schmerzen und Krämpfen während ihrer Menstruation leiden, haben andere Frauen überhaupt keine Probleme. Insbesondere Frauen im Alter zwischen 35 bis 40 Jahren haben mit sehr starken Regelblutungen zu kämpfen. Schmerzen und Krämpfe können mit einigen Heilpflanzen behandelt werden.

Mit den Schmerzen verhält es sich so, dass ein sogenanntes Schmerz-Gedächtnis entwickelt werden kann. Dadurch werden Regelschmerzen womöglich chronisch und die Schmerzen stellen sich bereits auf geringste Impulse ein. Auch wenn Schmerzen nicht in Verbindung mit irgendwelchen offensichtlichen Warnsignalen gebracht werden können, sollten diese unbedingt behandelt werden. Der Vorteil ist wohl, dass man in Bezug auf die Regelbeschwerden einen Zeitraum kennt, in denen diese auftreten können. Eine frühzeitige krampf- und schmerzlösende Behandlung kann die unangenehmen Krämpfe und Schmerzen im Voraus lindern.

Nicht jede Frau hat mit Regelbeschwerden zu kämpfen, aber wenn sich obligatorisch Krämpfe und Schmerzen einstellen, wird dies zu einem unangenehmen und belastenden Unterfangen. Häufig mag man sich lieber im Bett verkriechen und vor sich hinleiden, dabei wäre Bewegung eine wesentlich bessere Alternative. Regelbeschwerden können sowohl im akuten Fall durch Bewegung gelindert werden, als auch vorbeugend gemindert werden, wenn Sport im Alltag eingebaut wird. Dies ist darauf zurückzuführen, dass das Becken wesentlich besser durchblutet wird und sich so Verkrampfungen lösen oder gar nicht erst zustande kommen. Besonders Radfahren und Walken sind zu empfehlen. Außerdem können Entspannungsübungen dabei helfen Stress abzubauen, der ein zusätzlicher Faktor bei Verspannungen ist. Yoga, autogenes Training, Meditation oder progressive Muskelentspannung sind mögliche Kurse, die auch vielerorts angeboten werden.

Wenn der Zyklus sehr unregelmäßig ist und starke Beschwerden auftreten, sollte man vorsichtshalber einen Gynäkologen aufsuchen, der mögliche organische Ursachen ausschließen kann.

Frauenmantel:
Eine zusammenziehende Wirkung nimmt Frauenmantel. Dies hilft sehr gut bei besonders starken Blutungen. Bislang muss man allerdings auf einen wissenschaftlichen Nachweis über die Wirkungsweise des Krauts verzichten. In der Apotheke sind Tropfen und Tees erhältlich. Häufig ist Frauenmantel auch in anderen Teemischungen enthalten. Etwa zwei Tage bevor die Periode einsetzt, kann man mit der Behandlung beginnen. Man sollte maximal eine Woche lang von Frauenmantel Gebrauch nehmen. Eine langfristige Behandlung ist nicht zu empfehlen, da es sonst zu Reizungen des Magens und der Leber kommen kann. Auch sollte man auf qualitativ hochwertige Präparate achten.

Gänsefingerkraut:
Die Unterleibsmuskulatur wird mit Gänsefingerkraut sehr gut entspannt und dadurch werden auch Schmerzen gelindert. Zur Einnahme eignen sich Tees und Pflanzensäfte. Allerdings können der Magen und die Leber gereizt werden, was auf den hohen Gerbstoffgehalt zurückzuführen ist.

Kamille:
Die Kamille ist ein Allround-Heilmittel. Krampfartige Beschwerden, wie Übelkeit und Verdauungsprobleme, die in Verbindung mit der Periode auftreten, können mit Kamille sehr gut gelindert werden. Am besten eignet sich dafür eine Arzneitee mit ein paar Tropfen des ätherischen Öls oder eines Konzentrats. Dadurch ist sichergestellt, dass sowohl ätherische Öle, als auch Flavonoide und Schleimstoffe ihre bestmögliche Wirkung erzielen. Täglich sollten bis zu fünf Tassen getrunken werden und es ist darauf zu achten, dass man auf Apothekenqualität zurückgreift, denn sonst könnte es zu einer allergischen Reaktion kommen, wenn man zu den Korbblütler-Allergikern gehört. Außerdem ist die Wirkungsweise von günstigeren Mischungen weniger stark, da häufig wirkungslosere Kamillen-Sorten verwendet werden. Menstruationsbeschwerden können auch äußerlich mit Kamille behandelt werden, etwa mit einem Ölauszug. Es werden dafür 10 g Blüten in 200 g Soja-, Mandel- oder Olivenöl eingelegt, drei Wochen an einem warmen Platz gestellt und anschließend abgefiltert. Verwandt werden kann es dann als Badeszusatz oder Massageöl.

Mönchspfeffer:
Der Hormonstoffwechsel kann mit Mönchspfeffer oder Keuschlamm reguliert werden. Dabei werden Zyklusunregelmäßigkeiten normalisiert. Sowohl sehr schwache, als auch sehr unregelmäßige Blutungen sind ein Zeichen dafür, dass der Zyklus nicht im Rhythmus ist. Auch Schwellungen und Schmerzen in den Brüsten werden sehr gut mit Mönchspfeffer behandelt. Dies gilt außerdem für PMS. Zwar gibt es bislang keine wissenschaftlichen Ergebnisse darüber, aber auch eine positive Wirkung auf die Möglichkeit schwanger zu werden, scheint durch Mönchspfeffer gegeben zu sein. Neben Kapseln und Tabletten sind auch Tropfen in der Apotheke erhältlich. Eine Anwendung sollte langfristig über mindestens drei Monate hinweg durchgeführt und Risiken mit einem Arzt abgeklärt werden.

Pestwurz:
Starke Verspannungen und Krämpfe können mit Extrakten aus Pestwurz effektiv gelindert werden. Neben einer entkrampfenden Wirkung auf die Muskeln wirkt Pestwurz auch weitend auf die Blutgefäße. Allerdings ist Vorsicht geboten, denn Pestwurz kann auch giftige Substanzen enthalten. Man sollte daher ausschließlich auf Präparate zugreifen, die in der Apotheke freiverkäuflich sind.

Petersilie:
Petersilie hat nicht nur einen angenehmen Geschmack, den er Gerichten verleiht, die Wurzel dieses Krauts wirkt äußerst harmonisierend auf Krämpfe. Beschwerden während der Periode können daher sehr gut gelindert werden. Während der Monatsblutung sollte man täglich etwa drei Tassen Petersilientee trinken.

Schafgarbe:
Die Verdauung und Verkrampfungen profitieren von der Schafgarbe. Regelbeschwerden können damit besonders gut behandelt werden, wenn sich zusätzliche Beschwerden mit der Verdauung einstellen oder Appetitlosigkeit auftritt. Am wirksamsten sind die Blüten, allerdings wird meist das ganze Kraut angeboten. Eine Behandlung mit Schafgarbe kann sowohl innerlich, als auch äußerlich erfolgen. Ein Tee wird beispielsweise mit 2 gehäuften TL des Krauts und 150 ml kochendem Wasser zubereitet. Dies muss 10-15 Minuten ziehen und kann über den Tag verteilt bis zu einer Menge von fünf Tassen getrunken werden. Das Kraut hat aber einen etwas strengeren Geschmack, der nicht jedem lieb ist. In diesem Fall ist eine Mischung aus Schafgarbe und Kamillenblüten im gleichen Verhältnis eine Lösung. Äußerlich kann ein wohltuendes Sitzbad zubereitet werden, welches die Unterleibsschmerzen lindert. Dafür muss 100 g Schafgarbe in einem Liter Wasser etwa 30 Minuten im abgedeckten Zustand köcheln. Der Sud wird anschließend mit etwa 20 Liter Wasser gestreckt und auf eine Angenehme Badetemperatur von maximal 38 Grad abgekühlt. Ein Sitzbad mit Schafgarbe kann etwa 20 Minuten genossen werden. Vor einer Anwendung mit dieser Heilpflanze sollte man allerdings eine Allergie gegen Korbblütler ausschließen. Bislang fehlen zwar Studien, die die Wirkungsweise der Schafgarbe belegen würden, allerdings ist die Behandlung traditioneller Natur und hat sich bewährt.
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