Was hilft bei Kopfschmerzen?

Therapiemöglichkeiten bei Kopfschmerzen

Medikamente
Anzahl Berichte
Bewertung
ASPIRIN
(10/79)
78%
PARACETAMOL
(10/79)
70%
IBUPROFEN
(4/79)
92%
ASPIRIN C
(3/79)
81%
Behandlungen
Anzahl Berichte
Bewertung
Kältetherapie
(1/79)
92%
Neuraltherapie
(1/79)
100%
TENS-Therapie
(1/79)
100%
Alternative Behandlungen
Anzahl Berichte
Bewertung
Akupunktur
(2/79)
67%
Klopftechnik
(1/79)
67%
Pfefferminzöl
(1/79)
83%
Schüßler Salze
(1/79)
83%
Hausmittel
Anzahl Berichte
Bewertung

Benutzerstatistik

 
männlich
weiblich
Verteilung
34% (28/82)
66% (54/82)
Ø Alter
41 Jahre
39 Jahre
Ø Größe
177 cm
166 cm
Ø Gewicht
85 kg
69 kg
Ø BMI in kg/m2
27,06
25,13

Erfahrungsberichte

Die Erfahrungsberichte zu Kopfschmerzen beinhalten Berichte zu Kopfschmerz .

 
sehr wirksam
mäßig verträglich
zufrieden
Habe seit 25 Jahren 1/3 Zäpfchen genommen. Vor etwa 3 Jahren habe ich laufstörungen weiss aber nicht ob es von denn Cafergotzäpfli ist. Es wird immer schlimmer was soll ich machen nehme noch immer jeden Tag am Abend 1/3 von einem Zäpfchen was …
 
sehr wirksam
gut verträglich
sehr zufrieden
Seit etwa 24 Stunden hab ich immer wiederkehrenden starke "hämmernde" Kopfschmerzen, hatte vor 14 Stunden 2 Paracetamol + 1 Koffein Tablette genommen. Diese haben den Schmerz kurz unterdrückt jedoch danach viel schlimmer wieder gekommen, nach …
 
kaum wirksam
völlig unverträglich
enttäuschend
Ich habe bisher Ibuprofen gut vertragen. Als ich zum ersten Mal Ibuflam einnahm, 400er wie bisher, erlitt ich einen anaphylaktischen Schock, mein Hals schwoll zu, meine Zunge wurde dick, mein Gesicht im Unterkieferbereich schwoll an. Der Notarzt war …
Alle Erfahrungsberichte für Kopfschmerzen anzeigen

Ihre Erfahrung

Was hilft Ihnen bei Kopfschmerzen?

Hausmittel, die Ihnen bei Kopfschmerzen helfen

Um auf natürlicher Basis Kopfschmerzen sinnvoll zu bekämpfen, sollte man sich der Ursache bewusst sein und diese in die Entscheidung, welches Mittel man einnimmt mit einbeziehen. Typische Ursachen sind beispielsweise Muskelverspannungen, zu hoher Blutdruck, Stress, oder eine sensible Reaktion auf Wetterwechsel.

Olive und Knoblauch:
Wenn man an zu hohem Blutdruck leidet, zeigen sich die Symptome der Kopfschmerzen häufig morgens und in Verbindung mit Schwindel. Hier sind Olive und Knoblauch sehr wirksam. Ersteres kann als Tee, Tropfen und Tabletten, hergestellt aus den Blättern der Olive, ihre Wirkung vollziehen. Wenn man dazu neigt, morgens Kopfschmerzen zu haben, ist die Einnahme vorbeugend sehr effektiv.

Knoblauch ist als Extrakt in Form von Dragees oder Tabletten in der Apotheke erhältlich. Durch die Erweiterung der Gefäße wird der Blutdruck gesenkt, wodurch die Kopfschmerzen schließlich auch vergehen. Der Blutdruck sollte regelmäßig gemessen werden. Bei einer Neigung zu erhöhtem Blutdruck hilft ergänzend auch regelmäßiges Walking, um die Werte in den Normalbereich zu bringen.

Pestwurz:
Die Extrakte aus der Wurzel sollten ausschließlich in der Apotheke gekauft werden. Um zu verhindern, dass die giftigen Stoffe der Pestwurz, wie etwa Pyrrolizidinalkaloide eine positive Wirkung verhindern und Schaden anrichten, ist es unbedingt wichtig, ausschließlich Präparate aus der Apotheke zu beziehen. Wirkungsvoll sind diese Mittel besonders bei Verspannungen und Verkrampfungen, da die Muskeln entkrampft werden und so die Blutgefäße geweitet, sowie Kopfschmerzen gelindert werden können. Nicht einzunehmen ist Pestwurz in der Schwangerschaft oder während der Stillzeit.

Pfefferminze:
Besonders wirkungsvoll ist die Anwendung von einer Lösung aus ätherischem Öl, wie etwa „Euminz“, indem diese an Stirn, Schläfen und Nacken aufgetragen und einmassiert werden. Dabei werden Symptome durch Stress, Anspannung oder Wetterwechsel gelindert. Man sollte bei der Anwendung aber unbedingt darauf achten, dass die Lösung nicht in die Augen gelangt und im Anschluss daran die Hände gut waschen. Nicht angewandt werden sollte dieses Verfahren bei Babys und Kleinkindern.

Weide:
Die Rinde eines Weidenbaums war schon im alten Wissen als hilfreiches Mittel gegen Kopfschmerzen bekannt und wurde aktuell wieder entdeckt. Darin enthalten ist Salicin, woraus der Körper Salicylsäure bildet. Dieser Wirkstoff ist mit Acetylsalicylsäure (ASS) verwandt. Um den Magen zu schonen, sollten ausschließlich Weidenrinden-Extrakte gegen Kopfschmerzen eingenommen werden, welche standardisiert sind, also auf den Wirkstoffgehalt geprüft wurden und daher keine freien Säuren enthalten. Weidenrinden-Extrakt, den man unbedenklich einnehmen kann, erhält man in der Apotheke. Als Tagesdosis werden 60-120 mg Salicin empfohlen. Die Weidenrinde sollte aber nicht bei Kindern unter zwölf Jahren zum Einsatz kommen.

Nicht alles sollte man auf eigene Faust behandeln. Auch bei Kopfschmerzen, die sehr häufig oder besonders plötzlich und heftig auftreten, ist Vorsicht geboten. Sollte man häufiger als an 10 Tagen pro Monat an Kopfschmerzen leiden, oder mit plötzlich und sehr stark auftretenden Schmerzen zu kämpfen haben, ist das Aufsuchen eines Arztes empfehlenswert. Ebenfalls sollte man sich nicht davor scheuen, einen Arzt zu Rate zu ziehen, wenn bislang wirksame Mittel nicht mehr das gewünschte Resultat erzielen.
Ihre Erfahrung